Freitag, 2. November 2012
Leopard encounter with Rhino Watch Safaris
Samstag, 13. Oktober 2012
Rhino Watch Safari Lodge
This is the new bus restaurant at Rhino Watch Safari Lodge. The windows can be closed completely and the room can be converted to a conference center. We provide a beamer and a screen.
This is the view iside the new bush restaurant. Colourfull gardens are everywhere and lots of bid life can be seen already from there while having a meal.
This is the walk way in front of family Chalet Nr 6. The right walk way takes you to the sunset bar.
The sunset bar has comfortable seats, a DSTV Cable TV, Stereo and a nice assortment of wine and spirit. The right place to chill out after an exciting day with game drives and animal encounters.
The Veranda of our Sunset bar is located beside a pond where weaver birds nest. After a rain shower you might listen to a concert of thousand frogs, celebrating the rainy day and taking a chance to look for a wedding partner.
This is Family Chalet Nr. 7 at night. This is the place where you want to be, see the milk street over Kenya and the moon rising behind Mt. Kenya.
Stella is one of the stewards, always stand bye to serve our guests a cold beer, a sundowner or a nice bottle of our wine selection.
The old bush restaurant is converted into a cozy bar with nice and comfortable seats. Hand out at the fire place and listen to the stories of the day.
Sonntag, 12. Februar 2012
Chamäleon zu Besuch auf der Rhino Watch Safari Lodge

Ab und zu haben wir auf Rhino Watch das Vergnügen den gut getarnten Lebewesen zu begegnen. Das Dreihornchamäleon (chamaeleo jacksonii ) gehört dazu.
Am 9. Februar 2012 war es wieder soweit.


Wer das Chamäleon oder ander wunderbare Tiere in kenya besuchen möchte ist herzlich auf der Rhino Watch Safari Lodge im Herzen kenias wilkommen.
Kooperation mit Gorilla Projekten
From September 2012 we will offer great combination with Gorilla Projects in Ruanda and Uganda. With this trips we support the Gorilla protection programms in this countrys. This is a gret combination with our Rhino Watch Safari Lodge Programms.

So check our webpage www.rhino-watch.vom and see whats comming up soon.
Freitag, 29. April 2011
Eine Reise mit Rhino Watch Safaris
Ein Bericht von Fritz Abraham, Februar 2012
Eine ganze Weile sind wird zurück von der Rhino Watch Lodge, und langsam sortieren sich Eindrücke und die Berge von Fotos. Wir haben drei wunderschöne Wochen in Kenia verbringen dürfen, den größten Teil davon auf Franks Lodge, umsorgt von einem Heer freundlicher Menschen. Wir vermissen das alles sehr. Wer Entspannung sucht und Tiere mag, kann es nicht besser treffen. Wir waren viel in den Parks und Reservaten unterwegs, stundenlang, und Moses, unser kundiger Fahrer verlor nie die Geduld mit uns. Aber zwischendurch hatten wir auch immer den einen oder anderen Ruhetag auf der Lodge. Vor dem Chalet in der Sonne hocken, die Aussicht auf den Garten, die Savanne und Mount Kenya genießen, den Vögeln zusehen und auf das nächste Essen warten – auch so kann man den Tag prima rumkriegen.
Was wir gesehen haben? Klar, die Big Five und auch all die anderen Tiere, derentwegen man Kenia besucht.
Eigentlich kennt man sie ja alle von zuhause aus dem Zoo, wo man zudem manches Tier viel näher oder überhaupt richtig sieht. Einen Löwen, Elefanten, Gepard überhaupt zu sehen ist nicht der Punkt. Sondern diese Tiere so zu sehen, nein, zu erleben.
Wenn eine Elefantenkuh und ihr Kalb im ausgetrockneten Flußbett des Uaso Nyiro River nach Wasser graben …
… , wenn Hippos in der Morgendämmerung im Lake Baringo balgen …
…, wenn sich ein ganzer Schwarm Flamingos, aufgeschreckt von einem Fischadler, gleichzeitig in die Lüfte erhebt …
… oder einfach nur ein Herde Impalas in der Kühle des frühen Morgens durch die Steppe springt, so dass man das Gefühl hat, dass es ihnen einfach Spaß macht …
Dienstag, 1. Februar 2011
Elphantenparade

das ist wichtig,Kamerad!
Schmetter den Choral
über Berg und Tal,
wenn die Frühpatrouille naht,
wenn die Frühpatrouille naht.
Munter schreiten durch die Flur
Elefanten mit Bravour,
und sie stampfen stolz durch
das Unterholz,
das ist Militärkultur,
das ist Militärkultur.
Wir marschier'n mal hier,mal da
unser Rüssel bläst trara.
Mal mit unserm Tusch
durch den dicksten Busch,
mit viel Glanz und Gloria.
news aus Kenya

Sonntag, 4. April 2010
Rhino Watch Safaris

The Makinder Eagle Owl is endemic to our pace. We know where this wonderfull birds nest. This is a young eagle owl that we rescued in December 2009. She was fallen out of her nest and close to finish. Now she has a new home at Ralph Helfers place, the former Hollywood animal trainer is our neighbor. He trained the lion of the TV show Daktari !
Freitag, 29. Januar 2010
Ruben Subira & friends from Spain at Rhino Watch
The game drive to Solio game reserve was the highlight of the trip because they saw the wedding of the Lions.....What a lucky day.
Muchas Gracias for your visit and we will see you again......
Here is Rubens comment about the holiday !
.... lucky us to capture the moment of the "lion wedding"!! amazing...
Frank, it was really a fantastic week that we spent over there, full of new sensations. A big thank to all your team specially Miriam and Moses and all your family in law to take really care of us for the time we spent togheter.
We will for sure come back to Kenia, belive me and you will hear from us. Take care and all the best,
Samstag, 23. Januar 2010
Solio game reserve
"And they have their horns". In many other places Rhino horn are cut of to protect them from poaching.
The best place in the world to take pictures of black and white Rhinos is Solio Game Reserve. But also many other animals can be found. Since 31st December we did not do a single game drive without seeing the leopard in Solio, often we see her with her young.
see some pictures attached:


Leopard encounter
Uli und Viola Assmann auf Kenya Safari
Wer eine sehr individuell zusammen gestellte Foto-Safari-Reise durch Kenia machen möchte, freut sich, wenn er einen professionellen Organisator wie Frank an seiner Seite hat, der sich in diesem Land an allen Orten seit Jahren bestens auskennt und immer wieder klasse auf spezielle Wünsche seiner Gäste eingehen kann.
Bei den vielen täglichen Ausfahrten, die wir bei unserer Tour quer durch Kenia im letzten Herbst durchführten, stand stets die ausgedehnte Tierbeobachtung ohne jeglichen zeitlichen Druck im Vordergrund. Im Safari-Auto, welches hervorragend von seinem Schwager Moses gesteuert wird, waren wir nur mit maximal 3 Personen unterwegs. Somit hatten wir immer ausreichend Platz für unsere Foto-Ausrüstung, ohne uns dabei nicht gegenseitig in die Quere zu kommen und immer alle Zeit der Welt, um völlig stressfrei tolle Bilder einzufangen.
Nach ausgedehnten Pirschfahrten legte Frank dann auch noch zu unserer Freude besonderen Wert auf unser kulinarisches Wohlergehen, um den Abend bei tollen landestypischen Speisen und Getränken ausklingen zu lassen.
Super waren auch die spontanen Feiern mit der Familie von Kendy, seiner Frau; oder aber gemeinsame Abende mit seinen Freunden und Nachbarn auf seiner Lodge. In diesen Situationen fühlten wir uns seiner Familie dazugehörig - dafür einen ganz besonderen lieben Dank!
Genialer Ausgangspunkt für so eine individuelle Fotosafari ist die von Frank jetzt fertig gestellte Rhino Watch Safari Lodge am Fuße des Mt. Kenya, ca. 2 Autostunden von Nairobi entfernt.
Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch kilometerlange Ananas -, Kaffee- oder Tee-plantagen. Jeder kleine Ort wird zu einem kurzen Stopp genutzt, um am Straßenrand lokale Spezialitäten zu kosten und diese für den täglichen Bedarf auf der Lodge einzukaufen – verantwortlich für das leibliche Wohl ist hier Franks liebe Schwägerin Miriam – unvergessen bleibt dabei unser Besuch eines schönen Gemüse- und Früchtemarktes in Karatina.
Angekommen auf Rhino, führt uns „Kitchen-John“, die gute Seele auf der Lodge, sofort in die Geheimnisse der afrikanischen Küche ein.
Die Lodge bietet sowohl toll eingerichtete große Chalets als auch geräumige schöne Zelte an – perfekt für einen schönen Start in unseren Safariurlaub. Wir können nur empfehlen, hier mehrere Tage einzuplanen, denn direkt vor der Haustür der Lodge liegen sehr schöne Nationalparks wie z.B. Solio mit der größten zentrierten Population an Breit- und Spitzmaulnashörnern, oder das Ol-Pejeta-Schutzgebiet mit einer Auffangstation für Schimpansen, der Aberdare-NP mit seinen schönen Wasserfällen, immerhin auf einer Höhe von ca. 3200m gelegen und der Möglichkeit von Fußmärschen inmitten von Giraffen – super Momente, die wir in tollen Bildern festhalten konnten.
Von der Rhino Lodge ging es dann zunächst zu einem Aufenthalt zum Nakuru NP, bevor wir uns fast eine Woche in der Massai Mara einquartierten, eines der Hauptziele unserer Reise, um die Beobachtung der „Great Migration“ über den Mara-River aus nächster Nähe zu erleben. Ausgangspunkt hierfür war das von Frank speziell ausgesuchte Zeltcamp Mara Siria, hoch auf einem Berg gelegen, ca. 10 min.
vom Eingang des NP entfernt, mit einer tollen Aussicht auf die gesamte Mara-Ebene – absolut empfehlenswert!!
Klasse spannende Erlebnisse sollten in den Folgetagen auf uns zu kommen!!
Bereits am ersten Tag hatten wir das Glück, die Flussüberquerung der Gnus und Zebras mitzuerleben. Löwen, Geparden und auch die scheuen Leoparden gehörten ebenso zu unseren Fotomotiven wie zahlreiche landestypische Vögel.
Auf dem Rückweg legten wir Tagesstopps am Lake Naivasha und am Crater Lake ein – auch ein absolutes Muß für jeden Vogel – und hier speziell Flamingo-Begeisterten. Die Unterkunft in einem Chalet am Crater-Lake war der absolute Hammer!
Die nächsten 2 Tage ließen wir uns nochmals auf Rhino so richtig schön verwöhnen, bevor wir zum Lake Baringo und Lake Bogoria aufbrachen.
Hier hatten wir das einmalige Erlebnis, die stolzen Schreiseeadler, auch oft genannt als die „Stimme Afrikas“, bei ihrem Sturzflug auf den See zu beobachten und ihre Beute, vorzugsweise kleine Fische, aus dem See holen. Am Lake Bogoria versammeln sich hunderttausende Flamingos. Besondere Sehenswürdigkeit sind auch die heißen Geysire, in denen sich leider auch immer wieder vereinzelte Flamingos verirren und im heißen Wasser sofort sterben.
Zum Abschluss machten wir dann noch einen mehrtägigen Ausflug zum Samburu NP. Frank hatte uns ein wunderschönes Zelt-Camp direkt an einem Flussbett gelegen, welches zum Zeitpunkt unserer Ankunft ausgetrocknet war, ausgesucht. Zum Sundowner erlebten wir tolle Ausblicke über die Landschaft und zum Dinner liefen die Elefanten quer durchs Camp – was will man mehr!
Bei unseren Fahrten durch den Park konnten wir nicht nur die hier lebende Giraffengarzellen beobachten. Es gelangen uns hier auch wunderschöne Aufnahmen von Leoparden.
Unvergesslich dann aber unsere letzte Nacht im Camp!
Über Nacht wurde aus diesem ausgetrocknetem Flussbett ein reißender Strom mit mindestens einem Meter Wassertiefe – endlich kam die Regenzeit! Eine große Freude für alle dort lebenden Leute – monatelang hatten sie auf diesen Moment gewartet.
Wir können diese Tour nur jedem Kenia-Begeisterten empfehlen.
Frank versteht es immer wieder, seine Leute sehr persönlich zu betreuen und
individuell auf die Wünsche seiner Gäste einzugehen. Besonders die sehr familiäre Atmosphäre auf seiner Rhino Lodge wird uns in sehr guter in Erinnerung bleiben.
Wir kommen aufm jeden Fall wieder!
Besonders lieben Dank an Kendy, Miriam und Moses!!
Berlin, Januar 2010
Uli und Viola
P.S. Wer mehr Informationen über diese Tour außerhalb des Internet-Auftrittes erfahren möchte, kann uns beide gern unter der e-Mail uvassmann@t-online.de anschreiben. Weitere Fotos können unter meinem Profil www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1039106 abgerufen werden.





















Safari durch Kenia für Hobby- und Profifotografen mit Frank Wirth
19. September bis 11. Oktober 2009












